Schon während meiner Coaching–Ausbildung haben wir mehrere Sessions im Walk & Talk gemacht und ich habe immer so unheimlich davon profitiert. Ich mag es nicht, wenn ich einem Menschen, dem ich gerade etwas sehr sensibles oder unangenehmes anvertraue direkt in die Augen schauen muss. Ich bin dann eher abgelenkt von meinem Gegenüber und achte auf dessen Reaktion und konzentriere mich weniger auf mich, sondern mehr auf den anderen. Und gerade für schüchterne Menschen oder Menschen mit Hemmnissen ist Walk & Talk der perfekte Weg. Ich erlebe auch oft, dass sich meine Coachees eher trauen, ihr eigenes schon bekanntes Fehlverhalten in erlebten Situationen wiederzugeben und direkt für sich besser einordnen können.

Beim Walk & Talk ist stattdessen alles offen, der Blick, der Weg, der Raum, die Gedanken…. Es ist im Fluss und es bewegt sich.

Seitdem ich selbst Walk & Talk Coachings für meine Coachees anbiete, kann ich rückblickend sagen, dass

  1. sich die Coaching-Zeit verkürzt, weil die Bewegung die Aufmerksamkeit erhöht und dadurch Zusammenhänge schneller begreifbar sind.
  2. die Lösungsansätze viel kreativer sind, weil durch die Impulse aus der Natur oder von schöner Architektur, Vogelgezwitscher oder vorbeilaufende Menschen dir die Vielfalt der Möglichkeiten aufzeigen.
  3. durch die Bewegung der Kopf frei wird. Ausdauersportler wissen, dass sich nach einer Runde Joggen oder Laufen die kognitive Leistungsfähigkeit erhöht und wir viel offener für neue Herausforderungen sind.

 

Walk & Talk geht überall. Ich bin im Wald unterwegs, auf dem Feld, entlang des Rheins und mitten in der Stadt. Es läuft, wenn wir erstmal losgegangen sind!

Probier’s aus und buche einen ersten Kennenlern-Walk unter: www.melaniekubala.de/#kontakt